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replytor

Support-Agent für Handel und E-Commerce

Antworten aus Ihrem echten Bestand.

Ihre Kunden fragen nach Verfügbarkeit, Versand und Rückgabe. replytor beantwortet diese Fragen aus Ihren eigenen Daten, nennt zu jeder Antwort die Quelle — und gibt an Ihr Team ab, sobald es unsicher wird.

Gespräch vereinbarenSo arbeitet der Agent

Beispiel aus dem E-Mail-Kanal
Kundin

Guten Tag, ist der Artikel 4051-B noch lieferbar, und wie lange dauert der Versand nach Österreich?

replytor

Guten Tag, der Artikel 4051-B ist verfügbar, aktuell sieben Stück. Der Versand nach Österreich dauert drei bis fünf Werktage und kostet 9,90 €. Bei Fragen zur Montage melden Sie sich gern.

Belege bestand:4051-B · 14:02 Uhr versand:AT · Angebot 4051-B

Vier Fragen füllen Ihren Posteingang

Im Handel sind es fast immer dieselben. Und alle vier lassen sich nicht aus einem FAQ-Text beantworten, sondern nur aus Systemen.

„Ist das noch da?“

Die Antwort steht im Bestand von jetzt — nicht im Angebotstext von letzter Woche.

„Wo bleibt meine Lieferung?“

Die Antwort steht in der Bestellung, samt Sendungsnummer und Versanddatum.

„Passt das zu meinem Gerät?“

Die Antwort steht in der Artikelbeschreibung, im Datenblatt und in Ihren gelösten Fällen.

„Kann ich das zurückgeben?“

Die Antwort steht in Ihren Rücknahmebedingungen — und die unterscheiden sich je Verkaufsweg.

Warum FAQ-Bots im Handel scheitern

Ein klassischer Chatbot lernt Texte. Texte beantworten aber genau die Fragen nicht, die den Posteingang füllen. Ein eingelernter Lagerbestand ist ein Wert von gestern, der heute falsch ist — und der trotzdem in einem freundlichen, überzeugenden Satz beim Kunden ankommt.

replytor trennt deshalb streng zwischen Wissen und Fakten von jetzt. Handbücher, Richtlinien und gelöste Fälle werden indexiert. Bestand, Bestellung und Vorgangsstand werden im Moment der Antwort abgefragt und nie eingelernt.

Das ist keine Feineinstellung, sondern die Bauweise. Eine Zahl, die der Agent nennt, ist so alt wie die Antwort — nicht so alt wie der letzte Import.

Was bei jeder Anfrage passiert

  1. Nachricht kommt an

    Aus E-Mail, Chat, Shop oder Ticketsystem. Doppelte Zustellungen erzeugen keine zweite Antwort.

  2. Regeln greifen vor dem Modell

    Kündigung, Rechtsandrohung, Erstattung, Beschwerde: Diese Anfragen erreichen kein Sprachmodell, sondern direkt Ihr Team.

  3. Quellen werden befragt

    Dokumente und gelöste Fälle durchsucht, Bestand und Bestellung live abgefragt — immer nur für Ihren Mandanten.

  4. Entwurf wird geprüft

    Jede Aussage muss auf eine Quelle zeigen. Findet sich keine, entsteht gar kein Entwurf.

  5. Senden oder übergeben

    Belegt und sicher: Die Antwort geht raus. Unsicher: Ihr Team bekommt den Vorgang mit Begründung.

Was replytor nicht tut

Nicht aus Vorsicht, sondern weil es dafür kein Werkzeug im Agenten gibt. Diese Fälle sind Übergabegründe.

Kein Geld bewegen

Keine Erstattung, keine Gutschrift, kein Storno.

Keine Preiszusagen

Kein Rabatt, keine Kulanz, keine Ausnahme vom Preis.

Keine Verträge ändern

Kündigung und Widerruf gehen immer an einen Menschen.

Keine Termine versprechen

Aus einem Backlog wird kein Liefertermin abgeleitet.

Erst zusehen, dann senden

Jeder neue Kunde beginnt im Beobachtungsmodus. Der Agent liest mit, schreibt seine Entwürfe als interne Notiz und sendet nichts. Sie sehen an Ihren eigenen Anfragen, was er beantwortet hätte, worauf er sich gestützt hätte und wo er abgegeben hätte.

Erst wenn diese Zahlen stimmen, wird Kanal für Kanal scharf geschaltet. Und selbst dann bleibt der Notaus: ein Schalter je Kanal, der das Senden sofort stoppt.

Sehen Sie es an Ihren eigenen Anfragen

Der Beobachtungsmodus misst an Ihrem echten Posteingang, ohne dass eine einzige Nachricht an Ihre Kunden geht.

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